Jeder hat eine – doch warum brauchen wir überhaupt eine Krankenkasse? Und was unterscheidet die einzelnen gesetzlichen Kassen eigentlich voneinander? Alles Wissenswerte zum kleinen, großen Unterschied zwischen Marktbewerbern und agilen Betriebskrankenkassen wie der WMF BKK erfahren Sie hier.

Wir kennen das Phänomen aus Politik, Wirtschaft, Sport und Prominenz: Negative Berichterstattung generiert oft die höchste Aufmerksamkeit. Wenn “die Krankenkassen” in den Medien auftauchen, dann häufig unter Fragestellungen wie:

  • Upcoding - Machen Kassen Patienten kränker als sie eigentlich sind?
  • Gewinnspiele - Werden Gewinnspiele als Köder eingesetzt, um Kontaktdaten von potenziellen Versicherten zu sammeln und zu speichern?
  • Vertriebsprovisionen - Setzt die Sozialgemeinschaft Gelder für hohe Vertriebsprovisionen ein?
  • Schischi-Leistungen - Werden Leistungen nur danach ausgesucht, wie sich mit ihnen werben lässt?

Kommen solche Fälle tatsächlich vor? Leider ja. Aber: Nicht bei der WMF BKK.


Wir sind bewusst anders - und das bedeutet konkret:

Wir sind persönlich, ehrlich, schnell und unkompliziert. Finden maßgeschneiderte Lösungen für unsere Versicherten. Und setzen auf unproblematische, am Menschen orientierte Lösungen – nicht zuletzt auch in der Zusammenarbeit mit Ärzten und Krankenhäusern. Und was Beispiele wie neben aufgeführt angeht – die 
werden Sie bei uns nicht erleben.

  • Bei uns wird kein Versicherter nachträglich kränker attestiert als er oder sie tatsächlich war. Das kam noch nie vor und wird auch nicht vorkommen.
  • Ihre Daten speichern wir nur mit Ihrer vorherigen Einverständniserklärung.
  • Unerlaubte Anrufe verfolgen wir streng – denn wir nehmen den Schutz Ihrer Daten sehr ernst und prüfen jeden Einzelfall.
  • Und was die Akquise angeht: Mitarbeiter der WMF BKK erhalten keine Abschlussprämien und können Sie deshalb ganz individuell und ehrlich beraten.
 » Wir begrüßen den Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Krankenkassen“, betont Jürgen Matkovic, Vorstand der WMF BKK.
„Dieser fördert Innovation und den sparsamen Umgang mit den Mitteln der Solidaritätsgemeinschaft. «

Vorteil BKK: Die Stärken der Betriebskrankenkasse

Nur, wie fair ist der Wettbewerb der Krankenkassen eigentlich und wie gehen die Krankenkassen hier vor? Haben die großen Kassen einen Vorteil gegenüber den kleinen?

Dazu muss man wissen: Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen werden zu ca. 95 % vom Gesetzgeber festgelegt und sind bei jeder Kasse identisch. Unterschiede bestehen insbesondere bei den individuellen Zusatzleistungen, der Qualität der Beratung und der Schnelligkeit der Bearbeitung. Daraus ergeben sich für Versicherte jede Menge konkreter Vorteile. Beispiele gefällig?

Vorteil Agilität

Kleinere Einheiten können sehr individuell, persönlich und schnell agieren. Ein Taxi ist schließlich auch flexibler als ein Bus!

Vorteil persönliche Nähe

Anders als viele Großkassen berät die WMF BKK nicht über Call-Center aus ganz Deutschland, sondern über persönliche Ansprechpartner. Die können zudem Entscheidungen treffen – und Ihre Anliegen ohne weiteres Hin und Her abschließend bearbeiten.

Vorteil Transparenz

Profitieren Sie als Versicherte tatsächlich von den Angeboten Ihrer Krankenkasse? Das lässt sich ganz einfach nachvollziehen – nämlich anhand der tatsächlichen Ausgaben der Kasse für die Satzungsmehrleistungen. Die WMF BKK beispielsweise bezahlt hier im Durchschnitt satte 64 Prozent mehr als der GKV-Durchschnitt!

Vorteil Solidarität

Die monatlichen Beiträge werden an den Gesundheitsfonds weitergeleitet, der die entsprechenden Einnahmen aller Krankenkassen sammelt. Jede Krankenkasse erhält daraus für ihre Versicherten eine bestimmte Zuweisung, die grundsätzlich sicherstellt, dass allen derselbe Betrag für die Gesundheitsversorgung ihrer Versicherten zur Verfügung steht. Für teure Hochkostenfälle sichern sich die Betriebskrankenkassen untereinander zusätzlich über Ausgleichssysteme ab, die das finanzielle Risiko auf viele Schultern verteilt. Und das schafft weit mehr Stabilität als schiere Größe.

Telefonwerbung und Datenschutz

Der verstärkte Wettbewerb führt auch zu einem Anstieg der Vertriebsaktivitäten. Hierzu setzen die Krankenkassen oftmals Gewinnspiele ein. Diese sollen dazu beitragen, dass Kontaktdaten von potenziellen Versicherten gesammelt und gespeichert werden können.

Wir möchten Sie darauf ganz besonders sensibilisieren. Achten Sie unbedingt darauf, wem Sie Ihre persönlichen Daten anvertrauen. Im Rahmen der geltenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist eine telefonische Kontaktaufnahme nur mit einer vorherigen Einverständniserklärung möglich. Auch die Datenspeicherung über Jahre hinweg ist nur mit einer klaren Zustimmung möglich.

Sollten Sie solche unerlaubten Anrufe erhalten, dann notieren Sie sich die Telefonnummer und den Namen und geben uns eine Rückmeldung. Wir nehmen den Schutz Ihrer Daten sehr ernst und prüfen jeden Einzelfall.

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