Künstliche Befruchtung: 100 % Kostenerstattung

Leistungsplus für ungewollt kinderlose Paare

Wenn alle Versuche, auf natürlichem Wege ein Kind zu bekommen, vergeblich waren, kann die Medizin mit modernsten Methoden nachhelfen. Als die Krankenkasse für junge Familien unterstützt die WMF BKK ungewollt kinderlose Paare. Vielen Paaren konnte der sehnliche Wunsch nach Kindern bereits erfüllt werden. Im Rahmen der künstlichen Befruchtung erstatten wir für die Behandlungsversuche 100 % der gesetzlich möglichen Kosten. Voraussetzungen sind lediglich, dass die gesetzlichen Vorgaben für eine künstliche Befruchtung gegeben sind und beide Partner sind bei der WMF BKK versichert.

Die WMF Betriebskrankenkasse ist bundesweit geöffnet, das heißt, dass sich grundsätzlich alle Interessenten bei uns versichern können.

Folgende gesetzlichen Voraussetzungen müssen für die Erstattung erfüllt sein:

  • Das Paar muss verheiratet sein.
  • Es dürfen ausschließlich Ei- und Samenzellen der Ehegatten verwendet werden.
  • Vor Aufnahme einer künstlichen Befruchtung muss sich das Paar von einem Arzt, der diese Behandlung nicht selbst durchführt, über die medizinischen, psychischen und sozialen Aspekte beraten lassen.
  • Beide Ehepartner lassen vor Aufnahme der Behandlung einen AIDS-Test machen.
  • Die Versicherten müssen das 25. Lebensjahr vollendet haben.
  • Frauen dürfen das 40. und Männer das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. 

Für einen reibungslosen Ablauf der Erstattung ist es wichtig, dass Sie uns vor Beginn der Behandlung einen Behandlungsplan zur Genehmigung vorlegen. Wir prüfen dann für Sie, ob alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind und stellen die qualitativ abgesicherten Behandlung sicher.

Welche Behandlungsformen können von uns unterstützt werden?

Die Erfolgschancen einer künstlichen Befruchtung hängen nicht nur von den persönlichen Voraussetzungen der Ehepartner ab, sondern auch von der medizinischen Sorgfalt, die in jeder Phase der Behandlung ausgeübt wird. Folgende Behandlungsformen stehen zur Disposition:

  • Insemination: Spermien gelangen über einen Katheter direkt in die Gebärmutter, den Gebärmutterhals oder in den Eileiter.
  • In-Vitro-Fertilisation (IVF): Spermien und Eizelle werden einander außerhalb des Körpers zugeführt, ein so entstandenes Embryo wird dann in die Gebärmutter übertragen.
  • Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI): Bei der Spermien außerhalb des Körpers in die Eizelle injiziert werden. Ein so entstandenes Embryo wird dann in die Gebärmutter übertragen.
  • Intratubarer Gameten Transfer: Sperma und (vorab entnommene) Eizellen werden gemeinsam im Eileiter implantiert.

Für alle Versicherten, bei denen die Maßnahme erfolgreich war, begleiten wir die Schwangerschaft mit umfangreichen Mehrleistungen und generieren dadurch eine besondere Sicherheit. Nach der Geburt kümmern wir uns mit zusätzlichen Vorsorgeuntersuchung und Schutzimpfungen um Sie und Ihr Kind.

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Sprechen Sie mit uns

Wenn Sie eine künstliche Befruchtung ins Auge fassen, sollten wir so früh als möglich miteinander sprechen. Die speziell ausgebildeten Ansprechpartner bei der WMF BKK werden sich Ihrem Anliegen mit der gebotenen Sensibilität widmen und Sie bestmöglich unterstützen. Vertrauen Sie uns.

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Erfahrungsbericht über künstliche Befruchtung: Vom Paar zur Familie mit der WMF BKK

„Wir sind so dankbar für die Unterstützung der WMF BKK. Sie hat uns den Start ins Abenteuer Familie ermöglicht.“

Sonja Richter (Familienname von der Redaktion geändert)

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