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Gewürze und Öle

verschiedene Gewürze in Schälchen

Sie geben dem Essen nicht nur Geschmack. Sie helfen auch, fetthaltige Speisen bekömmlicher zu machen, wirken antibakteriell, haben mitunter Krebs hemmende Eigenschaften und viele andere Vorteile …

Wirkung von Gewürzen und ätherischen Ölen

Die ätherischen Öle von Gewürzen (z.B. Bitter- und Gerbstoffe) beruhigen und stimulieren die Nervenzellen. Viele der in Gewürzen enthaltenen Stoffe sind antibakteriell; einige von ihnen wirken sogar Krebs hemmend. Gewürze helfen aber auch, fetthaltige Speisen bekömmlicher zu machen, die Verdauungssäfte zu aktivieren und damit den Appetit anzuregen.

Gewürze und ihre Wirkung

Anispfeffer – Eine Prise Anispfeffer hilft Krämpfe zu lösen und wirkt gegen Durchfallerkrankungen. In Kombination mit Wein soll er eine schöne Haut machen und Falten vorbeugen.

Chili – Chili bringt den Speichel in Fluss und schützt somit gegen Karies. Darüber hinaus stärkt er Kreislauf und Durchblutung.

Fenchel – Dieses Gewürz eignet sich gut gegen Blähungen und macht z. B. Kohlgerichte besser verträglich. Wenn Fenchel als Tee eingenommen wird, sorgt er für einen erholsamen Schlaf und löst Schleim bei Husten.

Ingwer – Dieses Gewürz hilft zu entspannen und besänftigt nervöse Mägen. Es hilft gegen Reisekrankheiten und wirkt entzündungshemmend bzw. immunstärkend auf den Organismus.

Kardamom –Dieses Gewürz neutralisiert Mundgeruch nach Knoblauchverzehr. Zwei bis drei Samen Kardamom reichen schon aus. Er regt zudem Kreislauf und Stoffwechsel an.

Koriander – Koriander wirkt beruhigend auf Nerven, Darm und Magen ein.

Kreuzkümmel (Kumin) – Kumin hilft, den Appetit anzuregen.

Kurkuma (Gelbwurz) – Kurkuma fördert den Gallenfluss und pflegt die Haut. Es wirkt außerdem antibakteriell.

Macis – Macis wirkt keimhemmend und hilft gegen unreine Haut. Außerdem regt es die Durchblutung an.

Nelken – Mithilfe von Nelkenöl lassen sich Zahnfleischentzündungen lindern und desinfizieren. Aufgrund seines intensiven Geruchs hilft es, Mücken abzuwehren.

Pfeffer – Pfeffer hilft bei der Verdauung eiweißreicher Gerichte und fördert den Stoffwechsel. Dadurch kann man sich besser konzentrieren und besitzt mehr Energie.

Rosmarin – Rosmarin regt die Durchblutung an und hilft bei zu niedrigem Blutdruck oder Kopfschmerzen. Es geht gegen Schuppen an und wirkt zudem entzündungshemmend.

Sternanis – Das ätherische Öl der Sternanis-Frucht wirkt gegen Magenkrämpfe, Rheuma und Husten.

Zimt – Das Gewürz hält Bakterien auf und stoppt Hefepilze auch schon im Mund. Zimt macht saure Speisen besser bekömmlich.

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