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Frühgeburtenprävention

Die Frühgeburt (Geburt vor der 37. Schwangerschaftswoche / Geburtsgewicht gringer als 2.500g) ist das zentrale Problem der Geburtshilfe. National und international sind steigende Frühgeburtsraten zu verzeichnen. Medizinische Risikofaktoren wie z.B. die bakterielle Vaginose und nichtmedizinische Risikofaktoren (z. B. Rauchen) führen zu einem erhöhten Anstieg der Frühgeburtenrate.

Durch Beeinflussung der Risikofaktoren sind Frühgeburten zum Teil vermeidbar.

Die WMF Betriebskrankenkasse nutzt deshalb zur Verbesserung der Qualität in der Versorgung Schwangerer sämtliche auf Landesebene getroffenen Vereinbarungen.

Ziele dieser Vereinbarungen sind:

  1. Sicherung und Verbesserung der Qualität in der Versorgung schwangerer Frauen
  2. Verbesserte Koordination und Prozessoptimierung zwischen den Frauenärzten und den Krankenhäusern.
  3. Senkung der Frühgeburtenrate
  4. Reduktion der Frühgeburten mit extrem niedrigen Geburtsgewicht
  5. Aufklärung über Risikofaktoren des plötzlichen Säuglingstodes
  6. Vermeidung von Totgeburten
  7. Verbesserung der Lebensqualität von Gestationsdiabetes betroffenen Schwangeren und Kindern
  8. Senkung der Komplikationsrate bei Schwangeren und Neugeborenen
  9. Senkung der Sektiorate

Möchten Sie mehr über die erweiterten Kindervorsorgeleistungen wissen?

Für spezifische Anfragen stehen wir Ihnen sehr gerne unter folgender Rufnummer zur Verfügung:

Rufen Sie uns an Rufen Sie uns an:  07331 25-7554

 

Rufen Sie uns an: Service-Telefon - 07331 25 8264
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